Es geht um Leben und Tod

So die offizielle Verlautbarung unseres NRW Ministerpräsidenten Armin Laschet am 17. März 2020. Mehr Öl ins Feuer. Sollten Politiker nicht eher Ruhe und Zuversicht ausstrahlen, anstatt Angst und Panik zu verbreiten?

Lassen Sie nicht nicht verrückt machen

Seit Wochen verfolgt es uns wie ein Schreckgespenst. Schaltet man das Radio oder den Fernseher ein, hört man fast minütlich neue Schreckensnachrichten vom Coronavirus. Ständig werden wir darüber informiert, wie viele Menschen sich mittlerweile nachweislich mit dem neuen Virus infiziert, oder bereits an Covid-19 gestorben sein sollen. Politik und Medien verbreiten - ob gewollt oder ungewollt - Angst und Schrecken. Panik breitet sich aus. Veranstaltungen aller Art werden abgesagt, Geschäfte und Bildungseinrichtungen geschlossen. Hamstereinkäufe, auch wenn davon immer wieder abgeraten wird, sorgen für leere Regale in Supermärkten. Da fällt es schwer ruhig zu bleiben und sich von der allgemein herrschenden Hysterie abzugrenzen.

Viele Menschen fürchten unter Quarantäne oder - wie es in anderen Ländern bereits der Fall ist - unter Hausarrest gestellt zu werden. Noch sind wir in NRW "nur" mit einem Kontaktverbot belegt. Innenstädte wirken dennoch wie ausgestorben.

Es ist unfassbar, wie kritiklos all das hingenommen wird. Der gesunde Menschenverstand scheint ausgeschaltet. Kontrollen und freiheitseinschränkende Maßnahmen durch die Regierung werden nicht hinterfragt sondern - ganz im Gegenteil - begrüßt. Jedem Arzt, Wissenschaftler oder sonstwie wissenschaftlich ausgebildeten Menschen, der sich dann doch kritisch zum Umgang mit der "Corona-Krise" äußert, unbequeme Fragen stellt oder zur Besonnenheit aufruft, wird plötzlich jede Fachlichkeit und Wissenschaftlichkeit aberkannt, wie z.B. Dr. Wodarg, der nun medial diskreditiert wird. Dabei ist es doch gerade die Kritik und derZweifel an den gegenseitigen Ergebnissen und der dadurch angeregte Diskurs, der die Wissenschaft ausmacht und vorantreibt. Aber das ist vielleicht ein Thema für ein anderes Mal. Wer Dr. Wodargs Argumente selbst überprüfen oder seine Meinung dazu lesen möchte, findet auf seiner Webseite entsprechende Informationen.

Das Co|ro|na|vi|rus ist nicht neu

Laut dem Duden ist das Coronavirus ein „Virustyp, der Wirbeltiere infiziert und beim Menschen Erkältungskrankheiten auslöst“. Jeder, der mal einen grippalen Infekt oder eine Erkältung durchgemacht hat, hatte unter Umständen bereits Kontakt mit einem Virus aus der Coronafamilie.

Update 25.03.2020: Hier standen bis zuletzt Links zum RKI, um die aktuellen Zahlen (Infektionen, Todesfälle) zu Corona abzurufen. Das RKI hat jetzt aber die Zählweise geändert. Jetzt zählt nicht mehr nur jeder positv auf Corona Getestete als Infektionsfall, sondern jeder, der möglicherweise Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatte und Symptome zeigt. Da reicht offenbar schon ein leichter Schnupfen, um als Corona-Infizierter in der Statistik aufzutauchen. Und das ganze ohne Test. Zusätzlich wird jeder, der - auch post mortem - positiv auf Corona getestet wurde und stirbt, als Corona-Todesfall in die Statistik aufgenommen. Und das nicht nur in Deutschland, sondern z.B. auch in Italien. Das ist irritierend und wissenschaftlich nicht korrekt. Daher wurden die Links entfernt.

Erwähnen möchte ich noch, das der zur Feststellung genutzte PCR Test offenbar eine sehr hohe Fehlerquote hat, und bei mehr als 50% der Tests falsch positive Ergebnisse liefern soll. Wenn man das mit der Tatsache kombiniert, dass - unabhängig von der eigentlichen Todesursache - jeder positiv auf Corona getestete und später verstorbene Patient als Corona-Todesfall zählt, ergibt das mitunter ein völlig anderes Bild, als es in den Medien zurzeit vermittelt wird. In dem Zusammenhang lohnt es sich, das Interview mit dem deutschen Facharzt für Virologie und Infektionsepidemiologie, Dr. Hendrik Schreeck zu lesen.

Ich möchte die Corona Epidemie keinesfalls verharmlosen, aber sie sollte auch nicht dazu missbraucht werden, mit bestenfalls ungenauen oder gar falschen Zahlen die aktuelle Massenhysterie weiter anzufeuern, oder unsere Grundrechte derart massiv einzuschränken, wie es zurzeit passiert. Insbesondere, da es bisher kaum verlässliche Daten gibt um sie im Gesamtkontext beurteilen zu können. Die eigentlich der Impfthematik gewidmete Webseite des Münchner Kinder- und Jugendarztes Dr. Steffen Rabe bietet eine anschauliche und sachliche Zusammenfassung zu dem Thema.

Aber zurück zum eigentlich Zweck dieses Beitrags. Wäre es nicht viel schöner und hilfreicher, wenn wir alle uns etwas beruhigen, die Situation zwar ernst nehmen, aber uns gegenseitig helfen?

Unabhängig vom Sinn oder Unsinn der aktuellen politischen Entscheidungen, Verbote und Schließungen möchte ich den Fokus daher wieder zurück auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen lenken.

Angst ist selten ein hilfreicher Begleiter. Angst lähmt und blockiert. Außerdem schwächt sie nachweislich das, was wir in dieser Zeit am meisten benötigen und eher fördern als schwächen sollten: unser Immunsystem.

Was kann ich selbst tun?

Wie zu jeder Grippesaison in jedem Winter gilt das, was auch jetzt gilt: Regelmäßiges Händewaschen, nicht in die Hände nießen oder Husten sondern in ein (Einweg)Taschentuch oder die Ellenbeuge, und sich nicht ständig mit den Händen durch das Gesicht gehen. Vor allem wenn Sie möglicherweise mit Viren - beispielsweise in Bussen oder Bahnen, Einkaufszentren oder Arztpraxen  - in Kontakt gekommen sein könnten.

Wenn Sie anfällig für Infekte sind, vielleicht chronisch krank, gesundheitlich vorbelastet oder durch Medikamente immunsupprimiert, sollten Sie Menschenansammlungen eher meiden als suchen und auf Umarmungen und Händeschütteln besser verzichten. Das gebietet der gesunde Menschenverstand.

Da es mir als Heilpraktikerin nicht erlaubt ist meldepflichtige Infektionskrankheiten zu behandeln, oder auch nur eine Behandlungsempfehlung auszusprechen, beschränke ich mich darauf, Ihnen ein paar Hinweise zu geben, was Sie selbst tun können, um Ihr Immunsystem zu stärken und es so jedem Erreger zumindest schwer zu machen.

Zunächst mal: keine Panik!

Vielleicht verzichten Sie einfach mal darauf, jede Fernsehsendung und jeden Radiobeitrag zum Thema Corona zu verfolgen. Es ist schließlich eh noch Fastenzeit. Warum sich also nicht mal im Medienverzicht üben? Nutzen Sie Ihre Zeit für die schönen Dinge. Alles, was Sie entspannt und glücklich macht, ist gut. Bleiben Sie bei sich und lassen Sie sich nicht verrückt machen. Auch wenn das leichter gesagt ist als getan, schließlich hat das Virus uns alle bereits infiziert - im Kopf.

So stärken Sie Ihr Immunsystem

Wer nicht ausreichend schläft und sich schlecht ernährt, läuft Gefahr, sein Immunsystem zu schwächen und somit schneller krank zu werden. Sorgen Sie also für ausreichend Schlaf. Empfohlen werden mindestens 7 Stunden.

Gleiches gilt für Stress. Wer viel Stress hat, ist anfälliger für Infektionskrankheiten. Versuchen Sie daher Stress zu vermeiden. Gehen Sie regelmäßig an der frischen Luft spazieren oder betätigen Sie sich moderat sportlich. Das kurbelt das Immunsystem an.

Ernähren Sie sich gesund

Auch wenn es banal klingt: essen Sie langsam und kauen Sie sorgfältig. Sie kennen bestimmt die Grundregel, jeden Bissen mind. 30 mal zu kauen. Je länger Sie kauen, umso besser kann die Nahrung verdaut werden. Vital- und Nährstoffe können besser verwertet werden, und der Darm hat weniger mit  unangenehmen Gär- und Fäulnisprozessen zu tun. Das hält die Darmflora gesund, die - und das wissen wir heute - wichtig für unsere Gesundheit ist.

Vermeiden Sie Zucker

Zwar braucht der Körper und insbesondere unser Gehirn Glucose, aber dann gönnen Sie ihm natürlichen Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt. Das bedeutet auch Verzicht auf gezuckerte Getränke wie Limonaden, gesüßte Tees oder Engerydrinks. Das gesündeste Getränk ist Wasser. Bestenfalls frisches Quellwasser oder gefiltertes Wasser.

Gleiches gilt für den Verzehr von tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern. Wenn darauf nicht verzichtet werden kann, sollte der Konsum wenigstens reduziert werden. Und dafür gibt es mehrere gute Gründe.

Konsumieren Sie stattdessen pflanzliche und vollwertige Lebensmittel. Vollkornlebensmittel liefern mehr Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sowie Ballaststoffe, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken.

Essen Sie Lebensmittel mit Betacarotin

Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, welches u.a. für die Immunabwehr gebraucht wird. Betacarotin findet sich z.B. in Karotten, Feldsalat, Grünkohl, Paprika, Chicorée, Spinat sowie manchen Algen wie Spirulina und Chlorella. Aber auch in Aprikosen, Papayas und Orangen.

Sollten Sie Vitamin A in anderer Form zu sich nehmen, geben Sie einen Schuss Leinöl oder ein anderes gutes Öl mit Omega-3 Fettsäuren hinzu, da Vitamin A (wie auch die Vitamine E, D und K) fettlöslich sind.

Achten Sie auf eine gute Versorgung mit Vitamin-C

Viele Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper benötigen Vitamin-C. Außerdem unterstützt Vitamin-C die optimale Funktion des Immunsystems. Es heißt, dass Vitamin-C grippale Infekte verkürzen und sogar die Vermehrung von Viren hemmen kann.

Vitamin-C ist wasserlöslich und kommt vor allem in Zitrusfrüchten wie Zitronen, Kiwis, Orangen, Johannisbeeren, Papayas, Erdbeeren und in großen Mengen insbesondere in der Acerola Kirsche (gibt es auch als Pulver), Hagebutten und Sanddornsaft vor. Auch frisches Gemüse (Rosenkohl, Grünkohl, Brokkoli, Fenchel, rote Paprikaund Blumenkohl) ist ein Vitamin-C Lieferant. Außerdem Bärlauch, Petersilie und Brennnessel.

Vitamin-D Mangel erhöht Krankheitsrisiko

Das Risiko zu erkranken steigt bei Vitam-D Mangel. Achten Sie auf einen guten Vitamin-D Spiegel. Den können Sie bei Ihrem Hausarzt überprüfen lassen.

Vitamin-D kann der Körper selbst herstellen. Also gehen Sie in die Sonne. Der Frühling ist im Anmarsch. Die Sonne kehrt zurück und unser Körper ist wieder in der Lage, das Vitamin-D Depot zu füllen, welches über die Wintermonate geleert wurde.

Vitamin-D ist ist an vielen Regulierungspozessen im Körper beteiligt und stärkt ebenfalls das Immunsystem. Im Winter kann das fettlösliche Vitamin-D (am besten zusammen mit Vitamin K2) auch in Kapseln eingenommen werden.

Erwähnt werden sollen an dieser Stelle zudem noch Probiotika, Zink und Kräuter, die ebenfalls im Rahmen der Stärkung unserer Abwehrkräfte eine Rolle spielen.

Falls Sie noch ein wenig Zeit haben, empfehle ich das sehr informative, unaufgeregte und positive Gespräch mit dem Schweizer Naturheilmediziner Dr. med. Andreas Bircher, Sohn des bekannten Dr. Maximilian Bircher-Benner. Von der im Video durch Dr. Bircher ausgesprochenen Behandlungsempfehlung muss ich mich an dieser Stelle jedoch ausdrücklich distanzieren.

Bleiben Sie trotz der aktuellen Situation entspannt und gesund!